Europäischer Austausch 2026 – Reise nach Brüssel

Liebe alle,

Unser Europäischer Austausch mit politischem Schwerpunkt in Brüssel fand in diesem Jahr 2026 mit unserer finnischen Austauschschule in Kouvola statt.

Wir besuchten gemeinsam die interaktive Ausstellung „Experience Europe“ der Europäischen Kommission, das Parlamentarium mit Audioguides auf deutsch und finnisch, das Europäische Parlament mit Besichtigung des Sitzungssaals und einiges mehr.Aber lest euch selbst durch, was unsere Schüler*innen über unseren Austausch zu berichten haben, vielleicht bekommt ihr ja auch Lust am Europäischen Austausch in Brüssel teilzunehmen. Wir würden uns freuen! 

Wir sind sehr froh, dass wir euch mit der finaziellen Hilfe von Erasmus+, kofinanziert durch die Europäische Union, diesen Austausch ermöglichen können. Die finanzielle Unterstützung ermöglicht es uns, ein vielfältiges Programm zu gestalten und möglichst vielen Schülerinnen und Schülern die Teilnahme zu ermöglichen.

Viel Spaß beim Lesen! 😊

Miki:

Im Rahmen unserer Erasmus-Fahrt nach Brüssel besuchten wir, die Ausstellung „Experience Europe“ der Europäischen Kommission. Ziel unseres Besuchs war es, mehr über die Europäische Union und ihre Arbeit zu erfahren.

Die Ausstellung war modern und sehr interaktiv gestaltet. An vielen verschiedenen Stationen konnten wir Informationen über die Europäische Union, ihre Institutionen und ihre Aufgaben erhalten. Dabei wurden Videos, Bildschirme und andere digitale Geräte eingesetzt. Das fand ich wirklich verständlich und interessant gemacht für Jugendliche.

Ein besonderes Highlight des Besuchs waren die VR-Brillen. Mit ihnen konnten wir virtuelle Einblicke in die Arbeit der Europäischen Union bekommen und verschiedene Situationen miterleben.

Insgesamt war der Besuch bei „Experience Europe“ sehr informativ und gut organisiert. Wir haben viel Neues gelernt und einen besseren Überblick über die Europäische Union erhalten. Die Ausstellung war ein gelungener Programmpunkt unserer Erasmus-Reise nach Brüssel und hat bei mir einen
positiven Eindruck hinterlassen.

Rojkan:

Die Reise nach Brüssel mit Erasmus war eine tolle Erfahrung. Am ersten Tag haben wir gemeinsam mit den finnischen Austauschschüler*innen die Stadt erkundet und wir konnten uns kennenlernen. Auch wenn das auf Englisch etwas schwierig war.

Den Besuch im Parlamentarium fand ich beeindruckend. Die Geschichte der Europäischen Union konnte man an verschiedenen Stationen lernen. Für mich war es krass zu sehen, dass Länder, die vor 20 Jahren noch Krieg miteinander hatten auf einmal zusammenarbeiteten. Die Größe des Sitzungssaals vom Europäischen Parlament hat mich überrascht. Ich fand es spannend, dass hier wichtige Entscheidungen auch für uns getroffen werden. Durch das Rollenspiel und die Diskussion mit der Abgeordneten habe ich gemerkt, wie wichtig es ist seine Meinung zu vertreten.

Vor dem Austausch hatten wir die EU Bereits als Thema. Das war für mich eher trocken. Durch den Besuch in Brüssel habe ich besser verstanden was das Ganze eigentlich auch mit mir zu tun hat und wie ich mich einbringen kann.

Zaliyah:

Der Erasmus-Austausch nach Brüssel war eine tolle Erfahrung für mich. Besonders die Ausstellung „Experience Europe“ der Europäische Kommission hat mir sehr gut gefallen. Mit VR-Brillen konnten wir verschieden Projekte der EU kennenlernen. So werden mit Hilfe der EU Löschflugzeugflieger in Spanien ausgebildet. Bei den Spielen am iPad konnte ich nochmal die 27 Mitgliedsstaaten wiederholen.

Aber auch das lesen und hören von Alltagsgeschichten von Menschen aus der EU fand ich spannend. Auch mit den Finninnen konnten wir uns über viele Themen unterhalten. Am Anfang war es etwas schwer auf sie zuzugehen, aber dann konnten wir uns gut über alles und Politik unterhalten. Die EU ist für mich viel interessanter und spannender geworden, weil ich Institutionen und Menschen nochmal anders kennengelernt habe. Es war mir vorher nicht klar, dass ich nur durch die EU frei an so viele Orte kann.

Peter:

Ich war vor der Reise etwas nervös, weil ich nicht wusste, wie die Begegnung mit den finnischen Schülerinnen sein würde. Aber schon beim ersten Kennenlernen in Brüssel habe ich gemerkt, wie offen und freundlich alle waren. Die politische Stadtführung hat mir gezeigt, warum Brüssel die Hauptstadt von Europa ist.

Besonders spannend fand ich den Besuch im Europäischen Parlament. Dort habe ich verstanden, wie Gesetze auf europäischer Ebene entstehen und wie wichtig demokratische Mitbestimmung wirklich ist. Das Rollenspiel als „Mitglied des Europäischen Parlaments“ hat mir am meisten Spaß gemacht. Wir mussten Kompromisse finden und unterschiedliche Meinungen respektieren, das war gar nicht so einfach, so sachlich zu bleiben. Dabei habe ich gelernt, dass für finnische Schülerinnen manchmal ganz andere Dinge wichtig sind als für uns und wie schwierig es ist, aber auch wichtig trotzdem zusammenzuhalten.

Diese Tage haben mir gezeigt, dass Europa nicht nur aus Politik besteht, sondern aus Menschen. Mein Blick auf die EU ist viel positiver geworden, weil ich erlebt habe, wie sehr sie Austausch, Vielfalt und Frieden fördert.

Mila & Ruby:

Die gemeinsame Erasmus-Fahrt mit den Finnen nach Brüssel war eine tolle Erfahrung für uns. Nach einem etwas frühem Aufstehen stand der Besuch des Parlamentariums an. Bei dem Besuch des Parlamentariums hat uns sehr gut gefallen, dass man selber Sachen interaktiv machen konnte. Durch die Audioguides wurden uns mehrere interessante und historische Information geschildert, die unser Wissen erweitert haben. Man konnte einfach abscannen was einen interessiert hat. So waren zum Beispiel viele Reden über die Zeit nach dem zweiten Weltkrieg dabei und wie Menschen über Europa gedacht haben.

Es war beeindruckend, dass nach so einem Krieg so etwas wie die EU entstehen kann. Was uns ebenfalls gut gefallen hat war zum Beispiel die Zeitstrahl-Bilder-Collage, wo man gut erkennen konnte, in welchem Jahr was für ein Land in der EU-Mitglied wurde. Gefallen hat uns auch, dass man bei dieser Tour keinem wirklichen Plan folgen musste, sondern man selber entscheiden konnte, zu welchem Bild man eine Erklärung will und was für Aufgaben man machen will. Am Schluss haben wir an einem Automaten über Entscheidungen des EU Parlaments abstimmen dürfen. Es war spannend zu sehen, wie das Parlament bei manchen Sachen entschieden hat und wie wir entscheiden würden. Ebenfalls war es bei der Europäischen Kommission spannend zu hören, dass wir nach der Schule mit Hilfe der EU verschiedene soziale oder Umweltprojekte im Ausland machen können. Das kommt für uns beide in Frage. Insgesamt haben wir nach der Fahrt mehr ein besseres Verständnis und eine bessere Verbindung zu der EU und Europa.

Karla:

Für mich war die Reise nach Brüssel eine ganz besondere Erfahrung, weil ich vorher noch nie so nah an europäischer Politik war. Der Besuch im Europäischen Parlament hat mir gezeigt, dass Demokratie viel Arbeit ist und eine aktive Beteiligung braucht. Das Treffen mit der finnischen Abgeordneten hat mich besonders inspiriert. Sie hat uns ermutigt, unsere Meinung zu äußern und politisch interessiert zu bleiben. Im Rollenspiel mussten wir selbst Argumente finden und Kompromisse schließen – das war sehr herausfordernd, hat aber auch richtig Spaß gemacht.

Der Austausch mit den finnischen Schüler*innen hat mir außerdem gezeigt, wie vielfältig Europa sein kann. Trotzdem sind wir uns natürlich auch ähnlich und haben ähnliche Werte und Vorstellungen, was wir uns von der Zukunft wünschen. Ich habe die EU vorher (um ehrlich zu sein) als selbstverständlich angesehen. Jetzt sehe ich sie als wertvolle Gemeinschaft, die Frieden, Austausch und Chancen ermöglicht.

Ich bin froh, dass ich diese Erfahrung machen durfte. Danke!

Selima:

Im Rahmen unserer Erasmus+-Mobilität nach Brüssel hatten wir die Gelegenheit, die Ausstellung „Experience Europe“ der Europäischen Kommission zu besuchen. Diesen Programmpunkt habe ich am besten gefunden, weil wir die Arbeit der Europäischen Union auf moderne und interaktive Weise kennenlernen konnten. Die Ausstellung war sehr anschaulich gestaltet. An zahlreichen digitalen Stationen konnten wir uns eigenständig über die Institutionen der EU, ihre Aufgaben und aktuelle politische Themen informieren. Besonders gut fand ich, dass richtig schwierige Sachen sehr einfach erklärt waren, sodass ich fast alles verstanden habe. Durch Videos, interaktive Bildschirme und digitale Quiz konnten wir unser neues Wissen direkt überprüfen. Dadurch wurde Politik nicht nur theoretisch mit einem Buch oder so vermittelt, sondern man musste selbst aktiv werden und konnte entscheiden, was man sich anschauen möchte.

Ein absolutes Highlight waren die VR-Brillen. Mit ihnen konnten wir virtuell in verschiedene Situationen eintauchen und einen Einblick in die Arbeit der EU bekommen. Mir war gar nicht klar, wie viele unserer Gesetze von der EU beschlossen werden und dass das alles in unserem Alltag ist. Auch in so vielen Bereichen hat es Einfluss, wie Umwelt, Wirtschaft oder Reisefreiheit. Dieser Ausflug, aber auch der Austausch insgesamt hat mich dazu gebracht, mich mehr für die EU zu interessieren und ich habe auch verstanden, dass eigentlich jeder von uns einen Einfluss haben kann. Das hat ein Video geziegt, wo viele unterschiedliche Menschen eingeladen wurden, um ihre Meinung zu bestimmten Dingen zu sagen, das waren Handwerker, ein Koch, eine Managerin, eine Rentnerin, eine Schülerin in meinem Alter! Ich habe das wirklich mega interessant gefunden, weil ich das vorher nicht gewusst habe.

Rückblick

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