Elternabend Wahlpflichtunterricht am 12.05.2021 19:00h

Liebe Eltern, liebe Erziehungsberechtigte,


im kommenden Schuljahr wird es für den jetzigen Jahrgang 6 zwei Veränderungen geben.

  1. Ihr Kind wird in Englisch in G oder E-Niveau eingestuft.
    Das kennen Sie bereits von Mathematik.
  2. Ihr Kind kann im Wahlpflichtbereich zwischen den Fächern Arbeitswelten,
    Französisch, Spanisch wählen. (Leitfaden für die Wahl)

Zu beiden Themen möchten wir Sie am 12.05.2021 informieren.

  • 19.00 Uhr Einstufung in Grund- bzw. Erweiterungsniveau in Englisch
  • 19.20 Uhr Wahlpflichtunterricht Arbeitswelten, Französisch, Spanisch

Der Elternabend, der im Kalender im Lernbegleiter für den 5.5. angekündigt ist, entfällt
dadurch.


Wir freuen uns auf rege Teilnahme,

Ihre Anette Günther

Fragen und Antworten aus dem Elternabend

Zu den E- und G-Kursen im Englischunterricht

Deutsch ab Jahrgang 8, NaWi und 2. Fremdsprache ab Jahrgang 9

Unabhängig von E oder G Niveau gibt es einen Anspruch auf Nachteilsausgleich bei besonderen Schwierigkeiten in Rechtschreibung und Lesen.

Es entstehen keine Lücke. Die Themen sind gleich, nur das Niveau ist in Breite und Tiefe unterschiedlich anspruchsvoll.

Zum Wahlpflichtunterricht

Nein, das geht leider nicht, da wir in der 9. Klasse keine Anfängerkurse Sprachen anbieten.  

Ja, alle Oberstufengymnasien bieten die 2. Fremdsprache ab Klasse 11 an.

Es werden 3 – 4 im Jahr Projekte angeboten, in die man sich einwählt. Wir achten darauf, dass die Schüler*innen verschiedenartige Projekte belegen.

Leider sieht die hessische Stundentafel vor, dass man das eine oder das andere macht. Projektmanagement wird aber in Projekt Text auch durchgeführt.

Wir bereiten gerade eine Kooperation mit einer spanischen Schule vor, in der neben Spanisch auch Englisch, Französisch und Deutsch unterrichtet wird. Geplant ist der Austausch für die 8. Klasse.

Ja, alle drei Fächer werden benotet. In der 7. Klasse werden allerdings noch keine benoteten Klassenarbeiten geschrieben.

Sie wählen die Fremdsprachen zunächst für zwei Jahre. Danach fragen wie die Sprachler*innen  neu ab.

Wir benennen die Projekte sehr konkret. Die Kinder haben also bei der Vorstellung der Projekte genaue Informationen, was gemacht wird. Dann wählen sie sich mit Erst-, Zweit- und Drittwunsch ein. Nach sechs Wochen wird es eine Präsentation der Projektgruppen geben und es wird neu gewählt. Wir bieten für jedes Kind 3 – 4 Projekte im Jahr an.

Wer Sprache wählt, bekommt auch Sprache. Wer Arbeitswelten wählt, bekommt Arbeitswelten. Wenn die Erstwunschsprache voll ist, hat man das Recht auf die andere Sprache.

Wer als Erstwunsch eine Sprache, als Zweitwunsch Arbeitswelten angibt, zeigt uns, dass er lieber in Arbeitswelten geht, als die nichtgewollte Sprache zu bekommen.

Wir versuchen so zu planen, dass jeder seinen Wunsch erfüllt bekommt.

Alle Schüler*innen werden gleichberechtigt behandelt. Im Zweifel entscheidet das Los.

Ja, die Klassenlehrkräfte zeigen auch die Präsentation und besprechen alles mit den Kindern.

2. Fremdsprache und Arbeitswelten haben jeweils zwei 67 min. Stunden. Die beiden Stunden Arbeitswelten liegen hintereinander, damit sinnvoll gearbeitet werden kann. Die Sprachen liegen an zwei Tagen, damit die Schüler*innen mehrmals in der Woche die Sprache lernen.

Das bekommen wir organisatorisch hin, in dem wir die Kurse zum Teil parallel legen, zum Teil mit Trainingsstunden koppeln.

Arbeitslehre gibt es an allen IGSen. Unser spezielles Modell betritt Neuland. Wir haben in unserem Konzept ja immer die Besonderheiten der Fächer und den Projektunterricht im Blick. So ist diese Idee entstanden.